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13. Februar 2012
 

Frontal21

 
nächste Sendung: 21.02.2012

Schlechte Arbeitsbedingungen

Wer denkt, Mr. Wash zahlt wie im Beitrag 20 Cent,soll weiter an das Gute denken.Mr. Wash/Münster hat ohne Wissen und Einverständniss der Eltern einen 16 jährigen Jungen angestellt. Fließband , also Akkord . In Deutschland unter 18 Verboten, es sei denn, er ist in der Ausbildung.Der Junge hat keinen ganzen Monat gearbeitet. Fehlbetrag belief sich auf 25 Euro. Trotz schriftlicher Zusage wurde der Betrag nicht gezahlt. Bei Vorsprache,mittlerweile wußten die Eltern das er dort arbeitet, wird man des Feldes verwiesen, und das sehr unfreundlich. Außerdem fand man komischerweise den Sozialversicherungsausweis nicht mehr wieder.
Da der Junge aber Unterstützung durch die Eltern hat, sind jetzt Rechtsmittel gegenüber Mr.Wash /Münster eingelegt. Soll heißen: Anzeige bei Polizei sowie Zivilrechtliche Ansprüche werden geltend gemacht.
Wenn ich in die Waschstrasse fahre, dann garantiert nicht mehr bei Mr.Wash. Mit dem Wissen, daß die armen Teufel dort ausgebeutet werden, für einen Hungerlohn arbeiten, damit ich ein sauberes Auto habe, muß ich nicht wirklich haben.
Und vielleicht sollten mal alle Autofahrer darüber nachdenken, Mr.Wash Deutschland weit nur für einen Tag zu boykotieren. Vielleicht setzt ja dann mal ein Umdenken in der Zentrale ein wie man seine Mitarbeiter entlohnt.
Aber wenn sich in Zukunft daran nichts ändert, sollten sich die armen Teufel lieber einen anderen Seriösen Job suchen. Es kann nur besser werden. Und an Mr. Wash: Keine Mitarbeiter = Keine Millionenumsätze.

 

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