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10. Februar 2012
 

Frontal21

 
nächste Sendung: 21.02.2012

Behörden gegen Bürger

Seit geraumer Zeit, mühe ich mich erfolglos, um das Anrecht einer Gewerbeanmeldung als Handwerker. Aufgrund von Auslassungen belegbarer Fakten und unrichtiger Behauptungen, verhindern Gewerbeamt, zuständige Ministerien / Ämter und eine Handwerkskammer, an die ich ständig verwiesen werde, eine solche Anwartschaft. Das Gleichberechtigungsgebot, die Wahrheit und gegenwärtige Lebens- und Existenzrechte, bleiben bei der Vorgehensweise, Besagter, ungeachtet. Übe ich mein Handwerk als Selbstständiger aus, droht mir die Handwerkskammer zudem mit einer Strafanzeige, folge ich nicht deren widersprüchlichen und kostenintensiven Forderungen, mit ungewissem Ausgang.

Die Meister, für die ich seit vielen Jahren tätig bin, verfügen zwar über einen Meisterbrief, haben aber weder Gesellen- noch Meisterbrief für die Tätigkeiten die ich für diese als Lohnabhängiger ausüben darf. Das ganze funktioniert deshalb, weil die Macher und Hüter dieser „Ordnung“ auch mal ein Gewerk (Beruf) in ein völlig anderes Betätigungsfeld, meisterfreundlich verschieben. Ein geradezu perfektes System, zur Schaffung und Haltung hochqualifizierter Lohnabhängiger, 1-Euro-Jobbern, und Minderlohnempfängern. “Des einen Freud, des anderen Leid.“

 

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